Kinder im Armenviertel Kijenge haben oft so wenig, dass sie hungern müssen. Bei den Franziskaner­schwestern bekommen sie täglich eine warme Mahlzeit.

Im Viertel Kijenge in Arusha leben die meisten Menschen in extremer Armut, unter ihnen auch viele Kinder. Ihre Lage ist so prekär, dass sie nicht einmal eine warme Mahlzeit am Tag bekommen – viele Kinder sind obdachlos und besitzen nicht mehr als die zerrissene schmutzige Kleidung, die sie am Leib tragen.

Vor 17 Jahren haben die Franziskanerinnen in Arusha damit begonnen, diesen Kindern zu helfen. Mittlerweile sind es 96 Kinder, die jeden Tag zu den Schwestern kommen. Hier bekommen sie eine warme Mahlzeit, Schulsachen und bei Bedarf neue Klamotten oder medizinische Versorgung. Außerdem haben sie bei den Franziskanerinnen einen Ort, um ihre Hausaufgaben zu erledigen.

Für medizinische Notfälle oder Kinder, die dringend eine Unterkunft benötigen, möchte Schwester Flora einen kleinen Fonds aufbauen, um direkt und unverzüglich helfen zu können.

Mission:
Nahrungsmittel, Schulsachen, medizinische Versorgung und Mietzuschuss

  • Wo: Arusha, Tansania
  • Wem wird geholfen: 96 Kindern und Jugendlichen
  • Wer ist vor Ort: Schwester Flora
  • Benötigte Mittel: 10.800 Euro

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