Mit dem Lockdown kam der Hunger. Für viele Familien und Kinder ist in Corona-Zeiten vor allem der Hunger ein ganz großes Problem.

 

Schnell und engagiert haben die Franziskaner in der Stadt Huaycán auf die für alle Menschen herausfordernden Maßnahmen durch die Corona-Pandemie reagiert. In Huaycán leben sehr arme Familien in Lehm- oder Wellblechhütten. Sie sind auf die tägliche Arbeit angewiesen.

Die Kinder bekamen an den Schulen ihre Mahlzeiten. Mit den angeordneten Einschränkungen kam der Hunger. So errichteten die Franziskaner an 12 unterschiedlichen Orten schnell kleine Suppenküchen. Für mehr als 80 Familien wird täglich gekocht.

Viele Menschen nehmen das Essen mit nach Hause. Zusätzlich verteilen die Franziskaner alle 15 Tage Lebensmittelpakete an 50 Familien. Das ist gerade für die Kinder sehr wichtig.

Mission:
Nahrungsmittel

  • Wo: Huaycán, Peru
  • Wem wird geholfen: Familien und Kindern
  • Wer ist vor Ort: Pater Pater Guido
  • Benötigte Mittel: 9.950 Euro

Die Franziskaner bitten uns um Hilfe, damit sie die dringend gebrauchten Suppenküchen weiterführen und Lebensmittelpakete an arme Familien verteilen können.

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