Brasilien ist von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen. Gerade in den Armenvierteln, den sogenannten Favelas, ist die Lage katastrophal.

Vor mehr als einem Jahr füllte Kinderlachen noch die Räume der „Casa do Menor“ in der Stadt Nova Iguaçu nördlich von Rio de Janeiro. Straßenkinder fanden hier eine fürsorgliche Betreuung.

Heute, durch die Corona-Pandemie, haben die Franziskanerinnen hier eine Bleibe vor allem für junge Menschen geschaffen, die in Quarantäne eine Unterkunft brauchen. Ist ein Familienmitglied positiv getestet, müssen sie in die Isolation. Ohne die Einrichtung der Franziskanerinnen müssten viele auf der Straße bleiben, ohne Versorgung, ohne Zuspruch, ohne Hoffnung.

Ein Zeichen der Nächstenliebe setzen die Franziskanerinnen auch in der Unterstützung von sehr armen Familien, die Hunger leiden. Mit Hilfspaketen, bestückt mit Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln und Desinfektionsmitteln, möchten die Franziskanerinnen 700 Familien in den Armenvierteln durch diese große Zeit der Not helfen. Schwester Lúcia bittet uns um Hilfe.

Mission:
Hilfspakete, Medikamente und medizinisches Material

  • Wo: Nova Iguaçu, Brasilien
  • Wem wird geholfen: 700 armen Familien
  • Wer ist vor Ort: Schwester Lúcia
  • Benötigte Mittel: 10.000 Euro

Hier werden wir dringend gebraucht. Bitte helfen Sie mit.

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