Wegen der Corona-Ausgangssperren fürchten viele Menschen in Bolivien um ihre Existenzgrundlage.

Wieder einmal sind die Ärmsten der Armen am härtesten betroffen: Die drastische Ausgangssperre in Bolivien bringt viele Menschen in lebensbedrohliche Bedrängnis. Weil sie keiner Arbeit mehr nachgehen können, fehlt ihnen das Geld für die täglich notwendigen Nahrungsmittel. „Entweder sterbe ich am Virus oder an Hunger“, berichten die Menschen in Trinidad, von denen auch sonst viele nur von der Hand in den Mund leben.

Pater Pascalis und seine Mitbrüder bringen in Zusammenarbeit mit der Polizei und freiwilligen Helfern Lebensmittelpakete zu den ärmsten Familien. Reis, Nudeln, Mehl, Zucker, Tee, Öl und Seife sind enthalten. Insgesamt brauchen 1.142 Familien (rund 6.000 Menschen) in Trinidad dringend Hilfe.

Weil die Mittel knapp werden, bittet uns Pater Pascalis um schnelle Unterstützung, damit er und seine Mitbrüder Nahrungsmittel besorgen und an die Menschen verteilen können.

Mission:
Lebensmittelpakete für Menschen, die wegen der Corona-Pandemie nichts zu essen haben

  • Wo: Trinidad, Bolivien
  • Wem wird geholfen: 1.142 armen Familien
  • Wer ist vor Ort: Pater Pascalis
  • Benötigte Mittel: 5.100 Euro

Mit Ihrer Spende helfen Sie den Ärmsten in dieser schweren Zeit!

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