Krankenhäusern in Kamerun fehlt es am Nötigsten.

„Wie gehen wir mit der Corona-Pandemie um, wenn sogar die Industrieländer an die Grenze ihrer Belastbarkeit kommen? Bei uns fehlt es ja schon an Seife und Schutzkleidung.“ Verzweifelte Hilferufe wie der der Franziskanerinnen aus dem Elisabeth-Krankenhaus in Shisong erreichen uns in Zeiten der Corona-Pandemie täglich.

In Kamerun ist die Bevölkerung geprägt von jehrelangem Bürgerkrieg und Hunger, viele Menschen sind verarmt und schwach. Das Krankenhaus der Franziskanerinnen wurde vom Staat als Corona-Referenz-Krankenhaus ausgewiesen, die notwendigen Mittel wurden jedoch nicht bereitgestellt. „Wir haben nichts“, schreibt Schwester Helen, die Verantwortliche für das Krankenhaus. „Wir sind uns selbst überlassen“.

Dringend benötigen die Franziskanerinnen Schutzkleidung, um vor allem die Ärzte und Pfleger des Krankenhauses schützen zu können. Auch fehlen medizinische Geräte und Medikamente sowie Laborausstattung zur Durchführung von Infektionstests. Die Schwestern bitten uns dringend um Hilfe, um einer bevorstehenden Masseninfektion vorbeugen zu können.

Mission:
Medizinische Geräte, Schutzkleidung, Laborausstattung und Medikamente

  • Wo: Shisong, Kamerun
  • Wem wird geholfen: Hunderten Patienten des Elisabeth-Krankenhauses
  • Wer ist vor Ort: Schwester Helen
  • Benötigte Mittel: 10.000 Euro

Die Schwestern in Kamerun brauchen Ihre Unterstützung!

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