Brasilien ist besonders durch die Corona-Pandemie betroffen. Wie überall sind es auch hier die Familien in den Armenvierteln, die die massiven Auswirkungen der Krise heftig zu spüren bekommen.

Es sind Familien in den Armenvierteln im Süden Brasiliens, Flussbewohner im Amazonasgebiet und Flüchtlinge aus Venezuela, die die massiven Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren bekommen. Nahrungsmittel fehlen, die Gesundheitsversorgung bricht zusammen, medizinische Notfallversorgung gibt es kaum, Hilfsgüter kommen keine an - kurz gesagt: die hygienischen Bedingungen sind besonders in den engen Gassen der Armenviertel katastrophal.

Darüber hinaus fehlt es den Menschen an Arbeit. Dadurch haben sie keine Mittel, um Lebensmittel und Hygieneartikel selbst zu kaufen. Sie fühlen sich vom Staat völlig im Stich gelassen und sind dem Virus und seinen Folgen schutzlos ausgeliefert. Die Lage ist mit Worten kaum zu beschreiben.

Schwester Ignes und ihre Mitschwestern unterstützen die notleidenden Menschen im besonders schwer zugänglichen Amazonasgebiet Careiro da Várzea, in den Favelas von Porto Alegre und venezolanische Flüchtlingsfamilien in den Stadtrandbezirken von Canoas. Sie alle haben zu wenig zu essen und keine Perspektiven.

Weil die Franziskanerinnen die Menschen nicht mehr aus eigener Kraft unterstützen können, haben sie den Hilferuf der notleidenden Menschen zu uns geschickt.

Mission:
Lebensmittelpakete, Hygieneartikel und Medikamente

  • Wo: Careiro da Várzea und Porto Alegre
  • Wem wird geholfen: Familien
  • Wer ist vor Ort: Schwester Ignes
  • Benötigte Mittel: 9.250

Gemeinsam für die Menschen in Brasilien.

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