Die Kinder, die zu den Franziskanerinnen ins „Marienhaus“ in Zhytomir kommen, sind gezeichnet von Körperlicher und physischer Gewalt. Die Schwestern helfen den Kindern, zurück in den Alltag zu finden.

Viele Kinder im „Marienhaus“ in Zhytomir haben schwere gesundheitliche und seelische Schäden. Sie sprechen nicht, können nicht lernen oder brauchen regelmäßige medizinische Betreuung. Meist leiden die Kinder, die ins Kinderheim der Franziskanerinnen kommen, massiv an den Folgen der körperlichen und physischen Gewalt, die sie erfahren haben.

So brauchen die 14 Mädchen und Buben, die aktuell im „Marienhaus“ wohnen, intensive psychologische Betreuung, logopädische Unterstützung, qualifizierten Nachhilfeunterricht und die lebensnotwendige Grundausstattung wie Nahrung, Kleidung und Schulsachen. Schwester Ludmila berichtet uns, dass die finanziellen Mittel für die teuren Therapien und die materielle Grundausstattung bei weitem nicht ausreichen. Sie bittet uns deshalb um Hilfe für die Kinder.

Mission:
Bildung und Therapien für Kinder in Not

  • Wo: Zhytomir, Ukraine
  • Wem wird geholfen: 14 Waisenkindern
  • Wer ist vor Ort: Schwester Ludmilla
  • Benötigte Mittel: 10.000 Euro

Bitte helfen Sie mit, diesen Kindern eine Zukunft zu geben!

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