70.000 Menschen leben in der kenianischen Stadt Embu. Viele von Ihnen in Slums, den Armenvierteln. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich die Nahrungsmittelsituation gerade in diesen Vierteln von Monat zu Monat zugespitzt. Mittlerweile haben selbst die nichts mehr, die noch vor Monaten anderen geholfen haben.

 

Shauri ist einer von vielen Slums in Embu. Hier wirken Schwester Everline und ihre Mitschwestern. Seit Ausbruch der Corona-Krise müssen sie beobachten, wie mehr und mehr Menschen in die absolute Armut. Wer noch vor Monaten den Armen helfen konnte, hat nun selbst nichts mehr.

Es sind besonders die Kinder, die Hunger leiden. Die Teller bleiben leer. Selbst nach Essen zu betteln ist nicht möglich, weil kaum noch Menschen auf der Straße unterwegs sind. Schwester Eveline weiß von 200 Familien, die tagtäglich an Hunger leiden. Die Kinder, die vor der Krise in der Schule mit Essen versorgt wurden, bekommen nun keine Mahlzeiten mehr. Auch die Franziskanerinnen haben kaum noch Möglichkeiten, ein Mittag oder Abendessen für die Kinder zuzubereiten. Sie haben uns deshalb um unsere Unterstützung gebeten, damit sie die Versorgung der Kinder in Shauri sicherstellen und gegen den Hunger ankmäpfen können

Mission:
Bohnen, Reis, Mais, Speiseöl und Zucker

  • Wo: Embu, Kenia
  • Wem wird geholfen: Kindern
  • Wer ist vor Ort: Schwester Everline
  • Benötigte Mittel: 5.800

Schwester Everline und ihre Mitschwestern tun, was sie können, um den Menschen und vor allem den Kindern zu helfen.

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