Helfen, wo die Not am größten ist

Hilfe zur Selbsthilfe ist seit vielen Jahren der Leitgedanke unserer Arbeit für und mit Menschen in Not an vielen Brennpunkten dieser Erde.

Wir initiieren und unterstützen Projekte, in denen Menschen in Not zum Aufbau nachhaltiger Existenzgrundlagen und besserer Lebensbedingungen für sich und ihre Familien ermutigt werden. Das beginnt schon bei den Kleinsten. Kindergärten, Gesundheits- und Versorgungszentren schenken bessere Startmöglichkeiten ins Leben. Beratung und Ausbildung von jungen Müttern gewährleisten eine längerfristige Wirkung der getätigten Maßnahmen im Bereich der Kinderfürsorge.

Ausbildungszentren und schulische Einrichtungen helfen Kindern und Jugendlichen heraus aus einem bedrückenden Klima von Resignation, Orientierungslosigkeit und Gewalt. Bessere Lebensbedingungen schaffen oft schon der einfache Bau eines Brunnens, die Errichtung einer Suppenküche oder einer kleinen Gesundheitsstation.

Was ihr den Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan. Jesus von Nazareth

Zusammen mit unseren franziskanischen Schwestern und Brüdern in den oft vergessenen und versteckten humanitären Notgebieten dieser Welt, irgendwo in Osteuropa, Afrika, Lateinamerika oder Asien konnten wir über die Jahre ein Netzwerk der konkreten Hilfe und Nächstenliebe aufbauen. Wie einst Franz von Assisi schenken sie vor Ort den Armen und Schwachen menschliche, materielle und spirituelle Zuwendung, die leben und hoffen lässt. Gemeinsam wollen wir diesen wichtigen Dienst an Menschen in Not unterstützen.

    • Hilfe in der Corona-Pandemie

      Weltweit

      Hilfe in der Corona-Pandemie

      Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Leider vor allem auch die Ärmsten unter den Armen. Gemeinsam mit unseren Schwestern und Brüdern dort helfen, wo es am dringensten benötigt wird.

    • Eine kleine ökologische Farm

      Flores, Indonesien

      Eine kleine ökologische Farm

      Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

    • Schutz der Kinderrechte und Prävention gegen Menschenhandel

      Simlaguri, Indien

      Schutz der Kinderrechte und Prävention gegen Menschenhandel

      In einem umfangreichen Aufklärungsprogramm zu Kinderrechten und der Prävention gegen Menschenhandel sollen im indischen Simlaguri in 27 Dörfern rund 15.800 Familien erreicht werden.

    • Müll als Lebensunterhalt

      Cochabamba, Bolivien

      Müll als Lebensunterhalt

      Hart ist die Arbeit der Müllsammler von Cochabamba. Die Pandemie hat ihre Situation verschärft, denn die Gefahr sich mit dem Virus anzustecken ist hoch. Die Frauen und Männer brauchen dringend Unterstützung.

    • Regenwasser speichern

      Amuria, Uganda

      Regenwasser speichern

      Abstand halten und Hände waschen. Die wichtigsten Grundregeln im Umgang mit Corona sind für die Menschen im Dorf Amuria nicht umsetzbar. Durch den Bau von fünf Wassertanks könnte nun endlich sauberes Wasser zur Verfügung stehen.

    • Neue Herausforderung: Schule Online

      Babice e Madhe, Albanien

      Neue Herausforderung: Schule Online

      Auch in Albanien ist der Schulunterricht zu einer großen Herausforderung geworden. Präsenzunterricht findet nicht statt und für den Unterricht zu Hause fehlt es an allem.

    • Von Heute auf Morgen keine Arbeit

      Colombo, Sri Lanka

      Von Heute auf Morgen keine Arbeit

      Durch die Corona-Krise gibt es für 30 Näherinnen keine Aufträge mehr. Durch die Produktion von Masken haben die Frauen wieder die Möglichkeit eigenes Einkommen zu erwirtschaften.

    • Zuwendung im Alter

      Mawego, Kenia

      Zuwendung im Alter

      In und um Mawego haben 350 ältere Menschen keine Möglichkeit, für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Die Franziskanerinnen bitten um Unterstützung, damit sie Nahrungsmittel verteilen und die Menschen im Krankheitsfall medizinisch versorgen können.

    • Wasser für Boudtenga

      Boudtenga, Burkina Faso

      Wasser für Boudtenga

      Die Familien von Boudtenga leben von der Hand in den Mund. Die nächste Wasserstelle ist drei Kilometer entfernt. Mit einem Brunnen würde sich die Wasserversorgung und damit die Gesundheitssituation der Menschen maßgeblich verbessern.

    • Die Kinder brauchen uns

      Atbasar, Kasachstan

      Die Kinder brauchen uns

      Kinder leiden unter Armut, Eltern haben kein Geld für Essen, ein Schulheft oder einen Stift. Mit Lebensmittelpaketen kann hier schnell geholfen werden.

    • Da sein für Menschen in Not

      Uzhgoro, Ukraine

      Da sein für Menschen in Not

      Durch die Corona-Pandemie sind die Lebensmittelpreise immens gestiegen. Immer mehr Menschen sind auf Unterstützung angewiesen. Die Franziskaner möchten hier dringend helfen.

    • Unterstützung für Menschen in Not

      Quito, Ecuador

      Unterstützung für Menschen in Not

      Ein Kleinprojektefonds in Ecuador macht es möglich, Menschen in ihrer Not unverzüglich beiseite zu stehen.

    Ihre Spende in guten Händen

    FRANZ HILF ist zertifizierte OSGS-Spendenstelle und trägt das österreichische Spendengütesiegel 05157. FRANZ HILF ist in die Liste der begünstigten Spendenempfänger (SO Nummer 1362) aufgenommen – Spenden sind damit steuerlich absetzbar.