Unser Hilfswerk für die Armen an den Rändern der Gesellschaft

Als internationales Hilfswerk unterstützen wir seit über zwei Jahrzehnten Menschen in Not. Franziskanerinnen und Franziskaner in mehr als 80 Ländern leben und arbeiten in jährlich über 100 Projekten mit den Armen vor Ort. Ihnen dabei zu helfen unsere Welt ein Stück heller und hoffnungsfroher zu machen, ist unser Anliegen. Unser Hilfswerk engagiert sich auf allen Kontinenten. Einen Schwerpunkt bildet dabei Mittel- und Osteuropa.

Brasilien Flut Hilfe Notunterkunft Porto Alegre

+++Nothilfe Brasilien+++

Der Süden Brasiliens erlebt die schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Hunderttausende Menschen sind ohne Strom, Tausende Gebäude zerstört. Mindestens 140 Menschen starben, 2 Millionen Menschen sind betroffen.

Die Regionalhauptstadt Porto Alegre war zeitweise komplett überflutet. Hier haben die Franziskaner binnen weniger Stunden eine große Halle mit Übernachtungsmöglichkeiten, Nahrung, Trinkwasser und Hygienemateriealien für die Flutopfer bereitgestellt. Weitere Nothilfemaßnahmen laufen. Vielen Menschen bleibt nur noch das, was sie am Körper tragen.

Schwerste Überschwemmungen im Süden - wir helfen!

Überschwemmungen in Kenia und Tansania

Nach ungewöhnlich starken Regenfällen kam es in den vergangenen Tagen zu schweren Überschwemmungen in Kenia und Tansania. Besonders die Menschen in den Armenviertel sind betroffen. Hunderte Menschen sind in den Flutgebieten ums Leben gekommen.

Etwa die Hälfte Kenias ist nach schweren Regenfällen von Überflutungen betroffen, so auch die großen Slums Kasarani, Mathare und Mwiki in Nairoibi. Gerade in diesen Gegenden ohne  befestigte Straßen und jede Infrastruktur, nehmen die Wassermaßen alles mit. Alleine in Mathare leben rund eine halbe Million Menschen, die nicht wissen wo sie hin sollen. Das gleiche Bild zeichnen die Überflutungsgebiete in Tansania, wo auch eine franziskanische Grundschule überflutet wurde.

Unsere Franziskanerinnen sind seit vielen Jahren in den Armenvierteln von Kenia und Tansania aktiv und mit den Menschen sehr eng verbunden. Schwester Emma berichtet uns aus Kenia, dass die Lage sehr ernst ist und leider wieder die Ärmsten in den Slums besonders betroffen sind. Die Schwestern haben bereits mit der Nothilfeversorgung begonnen und bitten dafür um unsere Unterstützung.

Bitte helfen Sie mit!

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Zwei Jahre Ukraine-krieg: Gemeinsam weiterhelfen

Am 24. Februar jährt sich der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal. Das Leid, das die Menschen in dem Land - vor allem Kinder, Alte, Kranke und Schwache - seit diesen zwei Jahren und jeden Tags aufs Neue erfahren, ist kaum zu ertragen. Über 17 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Für viele von ihnen geht es ums blanke Überleben, jeden Tag. Wir stehen den Menschen bei in über 140 Nothilfeprojekten seit Kriegsbeginn - und so lange sie unsere Hilfe brauchen.

Valentina Kozhanova came to Zhytomyr with her son, daughter-in-law and two grandchildren. Until February 24, the woman lived in Kharkiv, in the Northern Saltivka district, which suffered the most bombing and destruction. "Thank you very much for the help of the Franciscans. It is very important for us to provide support in this difficult time for Ukraine. I hope to return home," says Valentina.
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Projektreise Rumänien

 

Unter dem Motto „Franziskus weltweit. Glaube – Hoffnung – Liebe“, bietet die Berufungspastoral der Franziskanerprovinz Austria in Kooperation mit Franz hilf und der Franziskanerpfarre Villach – St. Nikolai vom 12.06.2024 bis zum 19.06.2024 eine Projektreise nach RUMÄNIEN an.

Organisiert und begleitet wird diese einzigartige Reise von Br. Patrik Zamyševskij OFM (FRANZ HILF) und P. Emmanuel-Maria Fitz OFM. Vor Ort führen und Franziskaner per Kleinbus zu den unterschiedlichen Zielen.

!!! DIE REISE IST AUSGEBUCHT !!!

Infos unter

Podcast on Air

On air - Podcast mit P. Oliver

 

Wie funktioniert unsere weltweite franziskanische Arbeit als Hilfswerk und wie sieht unsere Hilfe ganz aktuell in der Ukraine aus?

Im Podcast 'Orden on air' steht unser Leiter P. Oliver Rede und Antwort. Er berichtet über die aktuelle Projektunterstützung in der Ukraine, wie Hilfsmaßnahmen von Wien aus koordiniert werden oder das Kloster in Maria Enzersdorf nun Geflüchteten einen sicheren Platz bietet. In dem Gespräch spricht er aber auch über seine ganz persönlichen Erfahrungen beim Besuch an der Grenze direkt zu Kriegsbeginn und welche Herausforderungen er für die kommende Zeit auf uns zukommen sieht.

Viel Spaß beim Reinhören!

Hier geht's zum Podcast

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