Unsere Projekte in Lateinamerika

Ascensión de Guarayos, Bolivien

Da sein für die Kinder

Was tun, wenn es nichts oder nur sehr wenig zu essen gibt. Wenn Kinder vor leeren Tellern sitzen und Hunger haben. Schwester Miriam und ihre Mitschwestern helfen, wo sie können.

Recursolândia, Brasilien

Wühlen nach Essensresten

Immer mehr Menschen sind in der Umgebung der Franziskanerinnen in Recursolândia gezwungen, im Müll nach Essensresten zu wühlen. Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass tausende Familien ohne Arbeit sind.

Santiago de Chile

Ein grosses Herz für Kinder

Mit großer Fürsorge kümmern sich die Franziskanerinnen in ihrem Programm um HIV-positive Kinder.

Caaguazú, Paraguay

Ein liebevolles Zuhause

Viel zu viele Kinder in Paraguay finden bei ihren Eltern keinen Schutz und kein Zuhause. Schon die Kleinsten sind oft massiver physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt.

Porto-au-Prince, Haiti

Kein Geld für Essen

Haiti gehört zu einem der ärmsten Länder der Erde. Durch die Coronakrise ist das Leid vieler Mädchen und Buben noch verstärkt worden, viele leiden akut an Hunger. Mit Nahrungsmitteln können wir helfen.

Cochabamba, Bolivien

Müll als Lebensunterhalt

Hart ist die Arbeit der Müllsammler von Cochabamba. Die Pandemie hat ihre Situation verschärft, denn die Gefahr sich mit dem Virus anzustecken ist hoch. Die Frauen und Männer brauchen dringend Unterstützung.

San Ramón, Argentinien

Eine Suppenküche für Kinder

Um zu überleben, müssen in San Ramón ganze Familien in Müllhalden nach Essbarem suchen. Damit wenigstens die Kinder ein nahrhaftes Essen pro Tag bekommen, haben die Franziskaner eine Suppenküche eingerichtet.

Yaguarú, Bolivien

Eine Gesundheitsstation in der Peripherie Boliviens

Viele Menschen in abgelegenen Regionen Boliviens haben keine Möglichkeit, zum Arzt zu gehen.

Tijuana, Mexiko

Casa de los Pobres – Haus der Bedürftigen

Franziskanerinnen helfen 285.000 gestrandeten Flüchtlingen – mit Nahrung, Kleidung, ärztlicher Hilfe und Zuwendung.