Unsere Projekte für Ernährung

Weltweit

Hilfe in der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Leider vor allem auch die Ärmsten unter den Armen. Gemeinsam mit unseren Schwestern und Brüdern dort helfen, wo es am dringensten benötigt wird.

Flores, Indonesien

Eine kleine ökologische Farm

Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

Mawego, Kenia

Zuwendung im Alter

In und um Mawego haben 350 ältere Menschen keine Möglichkeit, für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Die Franziskanerinnen bitten um Unterstützung, damit sie Nahrungsmittel verteilen und die Menschen im Krankheitsfall medizinisch versorgen können.

Atbasar, Kasachstan

Die Kinder brauchen uns

Kinder leiden unter Armut, Eltern haben kein Geld für Essen, ein Schulheft oder einen Stift. Mit Lebensmittelpaketen kann hier schnell geholfen werden.

Uzhgoro, Ukraine

Da sein für Menschen in Not

Durch die Corona-Pandemie sind die Lebensmittelpreise immens gestiegen. Immer mehr Menschen sind auf Unterstützung angewiesen. Die Franziskaner möchten hier dringend helfen.

Quito, Ecuador

Unterstützung für Menschen in Not

Ein Kleinprojektefonds in Ecuador macht es möglich, Menschen in ihrer Not unverzüglich beiseite zu stehen.

Vinogradiv, Ukraine

Mobile Suppenküche

Wegen der Corona-Pandemie verteilen die Franziskaner in Vinogradiv Essen mit dem Fahrrad

Trinidad, Bolivien

Hungern wegen Corona

Viele Menschen in Bolivien fürchten wegen der Corona-Ausgangssperren um ihre Existenzgrundlage.

Atbasar, Kasachstan

Grundversorgung für die Ärmsten

Ohne die Hilfe der Franziskanerschwestern könnten viele Menschen in Atbasar nur schwer überleben. Von ihnen bekommen sie Nahrungsmittel, Medikamente und Heizmaterial.

Berditschev, Ukraine

Ein Ort der Fürsorge

Die Franziskanerschwestern beherbergen in den Räumen ihres Klosters Kinder, deren Eltern die Stadt verlassen haben und um die sich niemand mehr kümmert.

San Ramón, Argentinien

Eine Suppenküche für Kinder

Um zu überleben, müssen in San Ramón ganze Familien in Müllhalden nach Essbarem suchen. Damit wenigstens die Kinder ein nahrhaftes Essen pro Tag bekommen, haben die Franziskaner eine Suppenküche eingerichtet.

Kretinga, Litauen

Das Tageszentrum St. Antonius

Mehr als 100 bedürftige Kinder und Jugendliche besuchen täglich das Tageszentrum St. Antonius, wo sie eine Mahlzeit und Hilfe bei ihren Hausaufgaben erhalten.