Unsere Projekte für Ernährung

Ascensión de Guarayos, Bolivien

Da sein für die Kinder

Was tun, wenn es nichts oder nur sehr wenig zu essen gibt. Wenn Kinder vor leeren Tellern sitzen und Hunger haben. Schwester Miriam und ihre Mitschwestern helfen, wo sie können.

Sarajevo und Vares

St. Antoniusbrot für Bedürftige

Wenn die Arbeit der Eltern nicht mehr ausreicht. In Sarajevo und Vares kommen immer Mädchen und Buben zu den Franziskanern, da es zu Hause nichts mehr zu Essen gibt.

Baranivka, Ukraine

Die Armenküche von Baranivka

Immer mehr Menschen klopfen an die Klosterpforte der Franziskaner in Baranivka und bitten um Hilfe. Mit der Armenküche tun die Brüder, was ihnen möglich ist.

Konotop, Ukraine

Neues Leben im Krieg

Für Mütter und ihre Familien, die ihre Kinder während des Krieges zur Welt bringen, fehlt es an allem, um ihre Neugeborenen gut zu umsorgen. Hier ist schnelle Hilfe nötig.

Recursolândia, Brasilien

Wühlen nach Essensresten

Immer mehr Menschen sind in der Umgebung der Franziskanerinnen in Recursolândia gezwungen, im Müll nach Essensresten zu wühlen. Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass tausende Familien ohne Arbeit sind.

Uzhgorod, Ukraine

Ein Ort der Sicherheit und des Schutzes

Schon vor dem Krieg war die Lage der Familien schwierig. Jetzt ist der franziskanische Kinderhort noch wichtiger für die Mädchen und Buben geworden.

Mehrere Länder in Ost- und Zentralafrika

Weizenmangel und Hunger in Afrika durch den Ukraine-Krieg

Der Krieg in der Ukraine hat zu einem starken Anstieg der Getreidepreise geführt. Das trifft vor allem arme Länder in Ost- und Zentralafrika, die schon jetzt Nahrungsmittelhilfe brauchen.

Santiago de Chile

Ein grosses Herz für Kinder

Mit großer Fürsorge kümmern sich die Franziskanerinnen in ihrem Programm um HIV-positive Kinder.

Caaguazú, Paraguay

Ein liebevolles Zuhause

Viel zu viele Kinder in Paraguay finden bei ihren Eltern keinen Schutz und kein Zuhause. Schon die Kleinsten sind oft massiver physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt.

Zhytomir, Ukraine

Im fürsorglichen Marienhaus

Ein fürsorgliches Zuhause, etwas warmes zu Essen auf dem Tisch und die Schule besuchen. Für traumatisierte Mädchen und Buben in Zhytomir beginnt bei den Franziskanerinnen der Weg in eine bessere Zukunft.

Porto-au-Prince, Haiti

Kein Geld für Essen

Haiti gehört zu einem der ärmsten Länder der Erde. Durch die Coronakrise ist das Leid vieler Mädchen und Buben noch verstärkt worden, viele leiden akut an Hunger. Mit Nahrungsmitteln können wir helfen.

Vinogradiv, Ukraine

Kochen für die Armen

Seit vielen Jahren ist die Armenküche der Franziskaner für 190 Menschen der einzige Ort, an dem sie sicher etwas zu essen bekommen.