Eine Milliarde Menschen leiden
an Hunger und Ernährungsengpässen.

Obwohl weltweit genügend Nahrungsmittel für alle Menschen produziert werden, sterben täglich über 24.000 Menschen an Unterernährung. Dabei ist das Recht auf eine angemessene Ernährung ein international anerkanntes Menschenrecht.

Wir helfen dabei, eine grundlegende und nachhaltige Ernährungssicherheit in Krisengebieten zu schaffen und Notleidende mit lebenswichtigen Lebensmitteln und Trinkwasser zu versorgen.

Gebt ihr ihnen zu essen. Jesus von Nazareth

Projekte gegen Hunger

    • Hoffnung und Nächstenliebe

      Nova Iguaçu, Brasilien

      Hoffnung und Nächstenliebe

      Vor mehr als einem Jahr füllte Kinderlachen noch die Räume der „Casa do Menor“ in der Stadt Nova Iguaçu nördlich von Rio de Janeiro. Straßenkinder fanden hier eine fürsorgliche Betreuung. Corona hat auch hier einiges verändert.

    • Grosses Engagement in Zeiten der Pandemie

      Huaycán, Peru

      Grosses Engagement in Zeiten der Pandemie

      Mit dem Lockdown kam der Hunger. Für viele Familien und Kinder ist in Corona-Zeiten vor allem der Hunger ein ganz großes Problem.

    • Allein auf der Straße

      Solotschev, Ukraine

      Allein auf der Straße

      Jedes Jahr leben in der Ukraine mehr und mehr Kinder auf der Straße. Im Kinderhort der Franziskaner bekommen sie eine warme Mahlzeit, werden medizinisch versorgt und erhalten Schulunterricht.

    • Hilfe in der Corona-Pandemie

      Weltweit

      Hilfe in der Corona-Pandemie

      Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Leider vor allem auch die Ärmsten unter den Armen. Gemeinsam mit unseren Schwestern und Brüdern dort helfen, wo es am dringensten benötigt wird.

    • Eine kleine ökologische Farm

      Flores, Indonesien

      Eine kleine ökologische Farm

      Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

    • Zuwendung im Alter

      Mawego, Kenia

      Zuwendung im Alter

      In und um Mawego haben 350 ältere Menschen keine Möglichkeit, für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Die Franziskanerinnen bitten um Unterstützung, damit sie Nahrungsmittel verteilen und die Menschen im Krankheitsfall medizinisch versorgen können.

    • Die Kinder brauchen uns

      Atbasar, Kasachstan

      Die Kinder brauchen uns

      Kinder leiden unter Armut, Eltern haben kein Geld für Essen, ein Schulheft oder einen Stift. Mit Lebensmittelpaketen kann hier schnell geholfen werden.

    • Da sein für Menschen in Not

      Uzhgoro, Ukraine

      Da sein für Menschen in Not

      Durch die Corona-Pandemie sind die Lebensmittelpreise immens gestiegen. Immer mehr Menschen sind auf Unterstützung angewiesen. Die Franziskaner möchten hier dringend helfen.

    • Unterstützung für Menschen in Not

      Quito, Ecuador

      Unterstützung für Menschen in Not

      Ein Kleinprojektefonds in Ecuador macht es möglich, Menschen in ihrer Not unverzüglich beiseite zu stehen.

    • Mobile Suppenküche

      Vinogradiv, Ukraine

      Mobile Suppenküche

      Wegen der Corona-Pandemie verteilen die Franziskaner in Vinogradiv Essen mit dem Fahrrad

    • Hungern wegen Corona

      Trinidad, Bolivien

      Hungern wegen Corona

      Viele Menschen in Bolivien fürchten wegen der Corona-Ausgangssperren um ihre Existenzgrundlage.

    • Grundversorgung für die Ärmsten

      Atbasar, Kasachstan

      Grundversorgung für die Ärmsten

      Ohne die Hilfe der Franziskanerschwestern könnten viele Menschen in Atbasar nur schwer überleben. Von ihnen bekommen sie Nahrungsmittel, Medikamente und Heizmaterial.

    Ihre Spende in guten Händen

    FRANZ HILF ist zertifizierte OSGS-Spendenstelle und trägt das österreichische Spendengütesiegel 05157. FRANZ HILF ist in die Liste der begünstigten Spendenempfänger (SO Nummer 1362) aufgenommen – Spenden sind damit steuerlich absetzbar.