Unsere Projekte für Gesundheit

Weltweit

Hilfe in der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Leider vor allem auch die Ärmsten unter den Armen. Gemeinsam mit unseren Schwestern und Brüdern dort helfen, wo es am dringensten benötigt wird.

Flores, Indonesien

Eine kleine ökologische Farm

Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

Cochabamba, Bolivien

Müll als Lebensunterhalt

Hart ist die Arbeit der Müllsammler von Cochabamba. Die Pandemie hat ihre Situation verschärft, denn die Gefahr sich mit dem Virus anzustecken ist hoch. Die Frauen und Männer brauchen dringend Unterstützung.

Amuria, Uganda

Regenwasser speichern

Abstand halten und Hände waschen. Die wichtigsten Grundregeln im Umgang mit Corona sind für die Menschen im Dorf Amuria nicht umsetzbar. Durch den Bau von fünf Wassertanks könnte nun endlich sauberes Wasser zur Verfügung stehen.

Mawego, Kenia

Zuwendung im Alter

In und um Mawego haben 350 ältere Menschen keine Möglichkeit, für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Die Franziskanerinnen bitten um Unterstützung, damit sie Nahrungsmittel verteilen und die Menschen im Krankheitsfall medizinisch versorgen können.

Boudtenga, Burkina Faso

Wasser für Boudtenga

Die Familien von Boudtenga leben von der Hand in den Mund. Die nächste Wasserstelle ist drei Kilometer entfernt. Mit einem Brunnen würde sich die Wasserversorgung und damit die Gesundheitssituation der Menschen maßgeblich verbessern.

Uzhgoro, Ukraine

Da sein für Menschen in Not

Durch die Corona-Pandemie sind die Lebensmittelpreise immens gestiegen. Immer mehr Menschen sind auf Unterstützung angewiesen. Die Franziskaner möchten hier dringend helfen.

Quito, Ecuador

Unterstützung für Menschen in Not

Ein Kleinprojektefonds in Ecuador macht es möglich, Menschen in ihrer Not unverzüglich beiseite zu stehen.

Amuria, Uganda

Wasser zur Einhaltung von Hygienestandards

Um sich in Zeiten der Corona-Pandemie regelmäßig die Hände waschen zu können, brauchen die Schüler und Patienten in Amuria Wasser

Shisong, Kamerun

Ohne Schutzkleidung gegen das Coronavirus

Krankenhäusern in Kamerun fehlt es am Nötigsten.

Yaguarú, Bolivien

Eine Gesundheitsstation in der Peripherie Boliviens

Viele Menschen in abgelegenen Regionen Boliviens haben keine Möglichkeit, zum Arzt zu gehen.

Yacuy, Argentinien

Ernährungssicherheit im Norden Argentiniens

Ein großer Teil der unter 5-jährigen Kinder in den Städten Nordargentiniens sind unterernährt. Ein umfassendes Ernährungsprogramm soll den betroffenen Familien helfen.