Unsere Projekte für Gesundheit

Amuria, Uganda

Wasser zur Einhaltung von Hygienestandards

Um sich in Zeiten der Corona-Pandemie regelmäßig die Hände waschen zu können, brauchen die Schüler und Patienten in Amuria Wasser

Shisong, Kamerun

Ohne Schutzkleidung gegen das Coronavirus

Krankenhäusern in Kamerun fehlt es am Nötigsten.

Yaguarú, Bolivien

Eine Gesundheitsstation in der Peripherie Boliviens

Viele Menschen in abgelegenen Regionen Boliviens haben keine Möglichkeit, zum Arzt zu gehen.

Yacuy, Argentinien

Ernährungssicherheit im Norden Argentiniens

Ein großer Teil der unter 5-jährigen Kinder in den Städten Nordargentiniens sind unterernährt. Ein umfassendes Ernährungsprogramm soll den betroffenen Familien helfen.

Arusha, Tansania

Eine Mahlzeit am Tag

Kinder im Armenviertel Kijenge haben oft so wenig, dass sie hungern müssen. Bei den Franziskaner¬schwestern bekommen sie täglich eine warme Mahlzeit.

Ascensión, Bolivien

Das Zentrum Tau - ganz im Sinne des hl. Franziskus

Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung müssen in Bolivien oft unter schlimmen Lebensbedingungen leiden. Franziskanerschwestern nehmen sich diesen Kindern im „Zentrum Tau“ an.

Ussurijsk, Russland

Ein Zentrum für die Ärmsten

Viele wohnungslose Menschen suchen bei Bruder Stefano und seinen Mitbrüdern Hilfe. Um die große Zahl an Hilfsbedürftigen angemessen betreuen zu können, benötigen die Brüder aber dringend Unterstützung.

Zhytomir, Ukraine

Therapien, Nachhilfeunterricht und Schulsachen

Die Kinder, die zu den Franziskanerinnen ins „Marienhaus“ in Zhytomir kommen, sind gezeichnet von Körperlicher und physischer Gewalt. Die Schwestern helfen den Kindern, zurück in den Alltag zu finden.

Tijuana, Mexiko

Casa de los Pobres – Haus der Bedürftigen

Franziskanerinnen helfen 285.000 gestrandeten Flüchtlingen – mit Nahrung, Kleidung, ärztlicher Hilfe und Zuwendung.

Krankenhausschiff Amazonas MZF

Obidos, Brasilien

Medikamente für das Krankenhaussschiff der Franziskaner im Amazonas

Mit dem von Franziskaner-Krankenhausschiff am Amazonas können nun viele Menschen medizinisch versorgt werden, denen dies zuvor unmöglich war. Doch es fehlt an Medikamenten.