Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Tausende von Spenderinnen und Spender in Europa vertrauen unserer Arbeit.
Nur Ihnen ist es zu verdanken, dass wir Menschen in Not helfen können.

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Ihre spende
in guten händen

Krieg, Erdbeben oder verheerende Dürren: Sobald eine humanitäre Katastrophe bildgewaltig unsere Nachrichten erreicht, wächst die Spendenbereitschaft in der Gesellschaft. Wir begegnen diesen akuten Ereignissen selbstverständlich mit Spendenaufrufen und unserer Nothilfe vor Ort. Aber wir tun weit mehr:

Wir sorgen für gerechte Verteilung

Mit weltweit über 100 Projekten im Jahr fördern wir auch viele kleine und effiziente Hilfsmaßnahmen, die vergleichsweise geringe monetäre Mittel benötigen. Um all unseren Projekten gerecht zu werden, verteilen wir die Summe der gespendeten Beträge gerecht nach den jeweiligen Anforderungen.

Helfen ist einfach,
sogar beim Finanzamt

FRANZ HILF ist zertifizierte OSGS-Spendenstelle und trägt das Österreichische Spendengütesiegel 05157. FRANZ HILF ist auf der Website des BMF in der Liste der spendenbegünstigten Organisationen mit der SO Nummer 1362 eingetragen. Spenden an FRANZ HILF können daher bis zu 10 % der im Jahr der Spenden erzielten Einkünfte als steuerlich abzugsfähige Sonderausgaben geltend gemacht werden.

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Spendenkonto

Bankhaus Schelhammer & Schattera
IBAN: AT79 1919 0000 0022 4022
BIC: BSSWATWW

Weitere Möglichkeiten, wie Sie uns dauerhaft unterstützen können

Einzelspenden sind essentiell, um sich für die Notleidenden dieser Welt einzusetzen. Dafür möchten wir uns bereits jetzt herzlich im Namen all der Menschen bedanken, denen wir mit Ihrer Unterstützung gemeinsam helfen können! Wenn Sie unsere Arbeit und unsere Hilfsprojekte dauerhaft unterstützen möchten, dürfen wir Ihnen auch noch unsere weiteren Angebote für eine nachhaltige Hilfe ans Herz legen:

Benefizkonzert

Das Komitee FRANZ HILF organisiert seither mit viel Einsatz jedes Jahr ein großartiges Konzert mit bekannten Musikern und Künstlern, die pro bono auftreten. Die Erlöse fließen direkt in die franziskanischen Projekte und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Lebens vieler Menschen, vor allem von Kindern und Jugendlichen, in den osteuropäischen Ländern.

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Terrassisi®-Fondsfamilie

Mit gutem Gewissen Vermögen vermehren. Renditen erwirtschaften, aber nicht auf Kosten von Menschlichkeit, Ethik und Moral. terrAssisi®-Fonds zeigen Ihnen nicht nur den Weg. Sie sind der Weg.

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So setzen wir uns
anvertraute Mittel ein.

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Die Spenderinnen und Spender von FRANZ HILF können sicher sein, dass ihr Geld dort ankommt, wo es hingehört: Zu den Armen und Ausgegrenzten unserer Welt.

Die Franziskanerinnen und Franziskaner leben und arbeiten in Asien, Afrika, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa um den Armen zu helfen. Sie setzen sich dort ein, wo die Not am größten ist, und helfen mit, Armut und Ungerechtigkeit zu überwinden.

Hierbei leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe und fördern dank der vielfältigen Unterstützung durch zahlreiche Spender soziale, humanitäre, pastorale und ökologische Projekte. Im sozialen und humanitären Bereich unterstützen wir beispielweise Projekte für Waisen und Straßenkinder, für Aidskranke und ihre Familien und für benachteiligte Frauen sowie Projekte, bei denen sich Menschen ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten können.

Das haben wir erreicht

Jahresbericht 2019

Der beiliegende Jahresbericht bietet eine Übersicht über die 2019 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte weltweit, die wir gemeinsam mit Spenderinnen und Spendern realisieren konnten. Mit einem Klick auf den Link steht Ihnen der Bericht zum Download zur Verfügung.

Jahresbericht 2019 zum Download

Hier helfen wir Menschen mit Ihrer Spende

    • Hilfe in der Corona-Pandemie

      Weltweit

      Hilfe in der Corona-Pandemie

      Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Leider vor allem auch die Ärmsten unter den Armen. Gemeinsam mit unseren Schwestern und Brüdern dort helfen, wo es am dringensten benötigt wird.

    • Eine kleine ökologische Farm

      Flores, Indonesien

      Eine kleine ökologische Farm

      Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

    • Schutz der Kinderrechte und Prävention gegen Menschenhandel

      Simlaguri, Indien

      Schutz der Kinderrechte und Prävention gegen Menschenhandel

      In einem umfangreichen Aufklärungsprogramm zu Kinderrechten und der Prävention gegen Menschenhandel sollen im indischen Simlaguri in 27 Dörfern rund 15.800 Familien erreicht werden.

    • Müll als Lebensunterhalt

      Cochabamba, Bolivien

      Müll als Lebensunterhalt

      Hart ist die Arbeit der Müllsammler von Cochabamba. Die Pandemie hat ihre Situation verschärft, denn die Gefahr sich mit dem Virus anzustecken ist hoch. Die Frauen und Männer brauchen dringend Unterstützung.

    • Regenwasser speichern

      Amuria, Uganda

      Regenwasser speichern

      Abstand halten und Hände waschen. Die wichtigsten Grundregeln im Umgang mit Corona sind für die Menschen im Dorf Amuria nicht umsetzbar. Durch den Bau von fünf Wassertanks könnte nun endlich sauberes Wasser zur Verfügung stehen.

    • Neue Herausforderung: Schule Online

      Babice e Madhe, Albanien

      Neue Herausforderung: Schule Online

      Auch in Albanien ist der Schulunterricht zu einer großen Herausforderung geworden. Präsenzunterricht findet nicht statt und für den Unterricht zu Hause fehlt es an allem.

    • Von Heute auf Morgen keine Arbeit

      Colombo, Sri Lanka

      Von Heute auf Morgen keine Arbeit

      Durch die Corona-Krise gibt es für 30 Näherinnen keine Aufträge mehr. Durch die Produktion von Masken haben die Frauen wieder die Möglichkeit eigenes Einkommen zu erwirtschaften.

    • Zuwendung im Alter

      Mawego, Kenia

      Zuwendung im Alter

      In und um Mawego haben 350 ältere Menschen keine Möglichkeit, für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Die Franziskanerinnen bitten um Unterstützung, damit sie Nahrungsmittel verteilen und die Menschen im Krankheitsfall medizinisch versorgen können.

    • Wasser für Boudtenga

      Boudtenga, Burkina Faso

      Wasser für Boudtenga

      Die Familien von Boudtenga leben von der Hand in den Mund. Die nächste Wasserstelle ist drei Kilometer entfernt. Mit einem Brunnen würde sich die Wasserversorgung und damit die Gesundheitssituation der Menschen maßgeblich verbessern.

    • Die Kinder brauchen uns

      Atbasar, Kasachstan

      Die Kinder brauchen uns

      Kinder leiden unter Armut, Eltern haben kein Geld für Essen, ein Schulheft oder einen Stift. Mit Lebensmittelpaketen kann hier schnell geholfen werden.

    • Da sein für Menschen in Not

      Uzhgoro, Ukraine

      Da sein für Menschen in Not

      Durch die Corona-Pandemie sind die Lebensmittelpreise immens gestiegen. Immer mehr Menschen sind auf Unterstützung angewiesen. Die Franziskaner möchten hier dringend helfen.

    • Unterstützung für Menschen in Not

      Quito, Ecuador

      Unterstützung für Menschen in Not

      Ein Kleinprojektefonds in Ecuador macht es möglich, Menschen in ihrer Not unverzüglich beiseite zu stehen.