"Hilfe zur Selbsthilfe" ist der Grundgedanke, um nachhaltige Veränderung zu bewirken.

Soziale Not, Ungerechtigkeit und menschenunwürdige Lebensbedingungen haben viele Gesichter, Geschichten und Ursachen. Die Bedürfnisse und Situationen der Menschen, denen wir begegnen, sind also vielfältig – aber dank Ihrer Spende können wir individuell reagieren und Hilfe leisten.

Aktuell unterstützen wir so jährlich rund 100 soziale, pastorale und ökologische Projekte in Mittel- und Osteuropa, Asien, Afrika, Lateinamerika. Dabei lautet der Grundgedanke bei allen Projekten „Hilfe zur Selbsthilfe“, um eine nachhaltige Veränderung zu bewirken. Wir entwickeln die Projekte zusammen mit den Menschen vor Ort und schaffen so neue, bessere Grundbedingungen für ein menschenwürdiges Leben.

Gemeinsam machen wir uns in Europa, aber auch weltweit für die Rechte und Interessen derjenigen stark, die sonst niemand hört. Wir sorgen für Aufklärungsarbeit und Hilfeleistung, wo sie am dringendsten benötigt werden.

Helfen auch Sie! spenden Sie jetzt!

Die Armen habt ihr immer bei euch. Jesus von Nazareth

Krisen bewältigen

Bei akuten Krisen wie ganz aktuell in der Corona-Pandemie, bei Kriegen oder Naturkatastrophen leisten wir schnell und unbürokratisch Nothilfe.

Konkret bedeutet das: Franziskaner und Franziskanerinnen sind und bleiben vor Ort, organisieren und verteilen überlebenswichtiges Trinkwasser, Nahrungsmittel und medizinisches Material. Gerade jetzt in der aktuellen Corona-Krise verfügen wir durch unser weltweites franziskanisches Netzwerk über eigene Gesundheitszentren und haben so direkten Zugang zu den Menschen, die dringend Hilfe benötigen.

Kurz: Zusammen mit den Menschen vor Ort sorgen wir für die notwendige Basisinfrastruktur und versuchen konkret zu helfen.

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Rechte einfordern

Dauerhafte Krisen sind oft ein Ergebnis verantwortungsloser Politik.

Wir heben unsere Stimme für die, die keine haben, sprechen und verhandeln mit administrativen Behörden vor Ort über menschenwürdigere Bedingungen für die Bevölkerung.

Und natürlich beobachten wir konsequent politische Entwicklungen auf den Feldern der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung, der Menschenrechte sowie der Auswärtigen Politik und unterstützen weltweit Initiativen bei der Durchsetzung von Menschenrechten. Über die Organisation „Franciscans International“ tragen wir unsere Anliegen sogar bei den Vereinten Nationen vor.

Wie entsteht eigentlich ein Projekt?

Mit Ausnahme der Nothilfe sind unsere Hilfsprojekte in der Regel an konkrete Bedürfnisse der Armen in der betroffenen Region geknüpft.

Wir können sehr genau definieren, wofür die Zuwendungen unserer Spender und Spenderinnen eingesetzt werden. Das schafft Transparenz – und Vertrauen!

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So setzen wir uns
anvertraute Mittel ein.

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Spenderinnen und Spender von FRANZ HILF können sicher sein, dass ihr Geld dort ankommt, wo es hingehört: Zu den Armen und Ausgegrenzten unserer Welt.

Die Franziskanerinnen und Franziskaner leben und arbeiten in Mittel- und Osteuropa, Asien, Afrika, Lateinamerika um den Armen zu helfen. Sie setzen sich dort ein, wo die Not am Größten ist, und helfen mit, Armut und Ungerechtigkeit zu überwinden.

Hierbei leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe und fördern dank der vielfältigen Unterstützung durch zahlreiche Freunde und Förderer soziale, humanitäre, pastorale und ökologische Projekte. Im sozialen und humanitären Bereich unterstützen wir beispielweise Projekte für Waisen und Straßenkinder, für Aidskranke und ihre Familien und für benachteiligte Frauen sowie Projekte, bei denen sich Menschen ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten können.

Das haben wir erreicht

Jahresbericht 2019

Der beiliegende Jahresbericht bietet eine detaillierte Übersicht über die 2019 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte, die wir gemeinsam mit Spenderinnen und Spendern aus der ganzen Welt realisieren konnten. Mit einem Klick auf den Link steht Ihnen der Bericht zum Download zur Verfügung.

Jahresbericht 2019 zum Download

Ihre Spende in guten Händen

FRANZ HILF ist zertifizierte OSGS-Spendenstelle und trägt das österreichische Spendengütesiegel 05157. FRANZ HILF ist in die Liste der begünstigten Spendenempfänger (SO Nummer 1362) aufgenommen – Spenden sind damit steuerlich absetzbar.

Hier helfen die Franziskaner vor Ort:

    • Hilfe in der Corona-Pandemie

      Weltweit

      Hilfe in der Corona-Pandemie

      Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Leider vor allem auch die Ärmsten unter den Armen. Gemeinsam mit unseren Schwestern und Brüdern dort helfen, wo es am dringensten benötigt wird.

    • Eine kleine ökologische Farm

      Flores, Indonesien

      Eine kleine ökologische Farm

      Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

    • Schutz der Kinderrechte und Prävention gegen Menschenhandel

      Simlaguri, Indien

      Schutz der Kinderrechte und Prävention gegen Menschenhandel

      In einem umfangreichen Aufklärungsprogramm zu Kinderrechten und der Prävention gegen Menschenhandel sollen im indischen Simlaguri in 27 Dörfern rund 15.800 Familien erreicht werden.

    • Müll als Lebensunterhalt

      Cochabamba, Bolivien

      Müll als Lebensunterhalt

      Hart ist die Arbeit der Müllsammler von Cochabamba. Die Pandemie hat ihre Situation verschärft, denn die Gefahr sich mit dem Virus anzustecken ist hoch. Die Frauen und Männer brauchen dringend Unterstützung.

    • Regenwasser speichern

      Amuria, Uganda

      Regenwasser speichern

      Abstand halten und Hände waschen. Die wichtigsten Grundregeln im Umgang mit Corona sind für die Menschen im Dorf Amuria nicht umsetzbar. Durch den Bau von fünf Wassertanks könnte nun endlich sauberes Wasser zur Verfügung stehen.

    • Neue Herausforderung: Schule Online

      Babice e Madhe, Albanien

      Neue Herausforderung: Schule Online

      Auch in Albanien ist der Schulunterricht zu einer großen Herausforderung geworden. Präsenzunterricht findet nicht statt und für den Unterricht zu Hause fehlt es an allem.

    • Von Heute auf Morgen keine Arbeit

      Colombo, Sri Lanka

      Von Heute auf Morgen keine Arbeit

      Durch die Corona-Krise gibt es für 30 Näherinnen keine Aufträge mehr. Durch die Produktion von Masken haben die Frauen wieder die Möglichkeit eigenes Einkommen zu erwirtschaften.

    • Zuwendung im Alter

      Mawego, Kenia

      Zuwendung im Alter

      In und um Mawego haben 350 ältere Menschen keine Möglichkeit, für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Die Franziskanerinnen bitten um Unterstützung, damit sie Nahrungsmittel verteilen und die Menschen im Krankheitsfall medizinisch versorgen können.

    • Wasser für Boudtenga

      Boudtenga, Burkina Faso

      Wasser für Boudtenga

      Die Familien von Boudtenga leben von der Hand in den Mund. Die nächste Wasserstelle ist drei Kilometer entfernt. Mit einem Brunnen würde sich die Wasserversorgung und damit die Gesundheitssituation der Menschen maßgeblich verbessern.

    • Die Kinder brauchen uns

      Atbasar, Kasachstan

      Die Kinder brauchen uns

      Kinder leiden unter Armut, Eltern haben kein Geld für Essen, ein Schulheft oder einen Stift. Mit Lebensmittelpaketen kann hier schnell geholfen werden.

    • Da sein für Menschen in Not

      Uzhgoro, Ukraine

      Da sein für Menschen in Not

      Durch die Corona-Pandemie sind die Lebensmittelpreise immens gestiegen. Immer mehr Menschen sind auf Unterstützung angewiesen. Die Franziskaner möchten hier dringend helfen.

    • Unterstützung für Menschen in Not

      Quito, Ecuador

      Unterstützung für Menschen in Not

      Ein Kleinprojektefonds in Ecuador macht es möglich, Menschen in ihrer Not unverzüglich beiseite zu stehen.