In der Stadt Caaguazú im Süden des Landes leben mehr als ein Viertel der Menschen in tiefer Armut. Teilweise müssen sie ihr Dasein direkt an den Überlandstraßen in menschenunwürdigen Behausungen ohne jegliche Infrastruktur fristen. Die Kinder sind vielfach gesundheitlichen Risiken und Übergriffen ausgesetzt, werden Opfer sexueller Ausbeutung und erfahren physische und psychische Gewalt.
Der Staat übergibt Kinder aus solch prekären Verhältnissen per Gerichtsbeschluss an betreuende Kinderheime. Eines davon ist jenes der Franziskaner in Caaguazú. Hier leben Mädchen und Buben im Alter von wenigen Wochen bis acht Jahren, die in ihren Familien Opfer von Misshandlungen wurden. Sie haben meist gesundheitliche Probleme und brauchen medizinische Versorgung.
Pater Ramón bittet uns um Hilfe, damit diese Kinder bestmöglich betreut werden können.
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