Syrien, Grenzregion zur Türkei
Erdbeben in Syrien: Nothilfe jetzt! Die Erde bebte mehrfach so schlimm wie seit 1939 nicht mehr, über 20 Millionen Menschen sind von dem Erdbeben in…
Ascensión de Guarayos, Bolivien
Was tun, wenn es nichts oder nur sehr wenig zu essen gibt. Wenn Kinder vor leeren Tellern sitzen und Hunger haben. Schwester Miriam und ihre Mitschwestern helfen, wo sie können.
Sarajevo und Vares
Wenn die Arbeit der Eltern nicht mehr ausreicht. In Sarajevo und Vares kommen immer Mädchen und Buben zu den Franziskanern, da es zu Hause nichts mehr zu Essen gibt.
Baranivka, Ukraine
Immer mehr Menschen klopfen an die Klosterpforte der Franziskaner in Baranivka und bitten um Hilfe. Mit der Armenküche tun die Brüder, was ihnen möglich ist.
Konotop, Ukraine
Für Mütter und ihre Familien, die ihre Kinder während des Krieges zur Welt bringen, fehlt es an allem, um ihre Neugeborenen gut zu umsorgen. Hier ist schnelle Hilfe nötig.
Recursolândia, Brasilien
Immer mehr Menschen sind in der Umgebung der Franziskanerinnen in Recursolândia gezwungen, im Müll nach Essensresten zu wühlen. Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass tausende Familien ohne Arbeit sind.
Uzhgorod, Ukraine
Schon vor dem Krieg war die Lage der Familien schwierig. Jetzt ist der franziskanische Kinderhort noch wichtiger für die Mädchen und Buben geworden.
Mehrere Länder in Ost- und Zentralafrika
Der Krieg in der Ukraine hat zu einem starken Anstieg der Getreidepreise geführt. Das trifft vor allem arme Länder in Ost- und Zentralafrika, die schon jetzt Nahrungsmittelhilfe brauchen.
Santiago de Chile
Mit großer Fürsorge kümmern sich die Franziskanerinnen in ihrem Programm um HIV-positive Kinder.
Caaguazú, Paraguay
Viel zu viele Kinder in Paraguay finden bei ihren Eltern keinen Schutz und kein Zuhause. Schon die Kleinsten sind oft massiver physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt.
Zhytomir, Ukraine
Ein fürsorgliches Zuhause, etwas warmes zu Essen auf dem Tisch und die Schule besuchen. Für traumatisierte Mädchen und Buben in Zhytomir beginnt bei den Franziskanerinnen der Weg in eine bessere Zukunft.
Porto-au-Prince, Haiti
Haiti gehört zu einem der ärmsten Länder der Erde. Durch die Coronakrise ist das Leid vieler Mädchen und Buben noch verstärkt worden, viele leiden akut an Hunger. Mit Nahrungsmitteln können wir helfen.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen